Shiatsu - angelehnte Methoden
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Ohashiatsu
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ist eine Art meditativer Tanz, der von Wataru Ohashi auf Grundlagen des Shiatsu entwickelt wurde. Er soll die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen, das allgemeine Wohlbefinden steigern und bei der seelischen, körperlichen und geistigen Entwicklung, sowohl des Behandelten als auch des Behandlers hilfreich sein.
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ShinTai
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ist eine von Saul Goodman begründete Form die sich aus dem Shiatsu entwickelt hat.
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Seiki
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(übersetzt: geordnete Seele) ist eine intuitive Energiebehandlung. Die Einheit Seele, Geist und Körper wird gesucht. „Gyoki“ und „Katsugen“ sind „Reinigungsübungen“ (Hara-Atemübungen) aus dieser Praktik.
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Wasser-Shiatsu
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(Watsu) ist eine an Shiatsu angelehnte Technik, die im Wellness-Bereich und zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Die Behandlung wird im Wasser ausgeführt, wobei die Auftriebskräfte, die Wärme (ca. 35 °C) und die sanften Bewegungen zu einer tiefen Entspannung führen.
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Tiershiatsu
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Shiatsu wird auch bei Tieren, insbesondere Pferden und Hunden angewendet.
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Ganzheitliche Shiatsu-Therapie
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ist eine Methode, die in der therapeutischen Behandlung eingesetzt wird und zu deren Ausbildung deshalb ausschließlich Angehörige medizinisch-therapeutischer Berufe zugelassen werden. Dadurch wird gewährleistet, dass umfassende Kenntnisse in der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, der Pathologie und der Krankheitslehre im Sinne der westlichen Medizin vorhanden sind. Dies ist unerlässlich, um diese Therapieform sinnvoll und verantwortungsbewusst anwenden zu können. Für interessierte medizinische Laien werden in Anlehnung an die Methode Kurse zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Gesundheitsvorsorge angeboten.
Quelle: Wikipedia




