Energie-Massage-Blog

In diesem Blog finden Sie Wissenswertes und wertvolle Anregungen rund um das Thema

Heilung für Körper, Geist und Seele

& persönliche und berufliche Weiterentwicklung

von Heilpraktikerin Claudia Susanne Schwarz + Gastautoren

Blog

"Man ist was man ißt..." Diesen Spruch kennt wohl jeder, doch was heißt das eigentlich? Kann ich wirklich durch mein Essen mein Sein verändern?? JA!!

Ich gebe Ihnen ein Beispiel:

Kennen Sie das Gefühl der Müdigkeit nach dem Essen? Dieses Gefühl tritt immer dann auf, wenn Sie Lebensmittel zu sich genommen haben, die Sie entweder nicht vertragen (allergische Reaktion) oder die so schwer zu verdauen sind, dass das Blut des Körpers im Verdauungssystem konzentriert wird. Das Gehirn wird nur noch minimal versorgt und dann fühlt man sich schwer und sooo müde. Das ist das so genannte „Suppenkoma“.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten damit umzugehen:

  1. Sie nehmen es zur Kenntnis und legen es in die Schublade „das ist halt so“ oder
  2. Sie beobachten, wann das Phänomen auftritt, bei welchen Lebensmitteln und nach welcher Menge und handeln danach.

Sie werde bei der Selbstbeobachtung Erstaunliches feststellen! Jeder, der sich einmal die „Mühe“ gemacht hat, wird belohnt und zwar nachhaltig. Denn wenn es gelingt, das Energieniveau auf einer guten Höhe zu halten, so ist man dauerhaft leistungsfähig und erfreut sich wunderbarer Stimmung.

Was ist der Unterschied zwischen Nahrungsmitteln und Lebensmitteln und was haben die Yogis damit zu tun?

Die Yogis und viele andere Menschen haben sich selbst und ihre Umwelt sehr genau beobachtet. Dabei haben Sie herausgefunden, dass es drei Grundenergien im Leben gibt und genau diese Grundenergien finden sich auch in den Lebensmitteln wieder. Je nach dem in welche Richtung sich der Mensch entwickeln möchte, kann er bestimmte Lebensmittelgruppen bevorzugen und dafür andere meiden.

Viele Lebensmittel aus dem normalen Supermarkt sind so extrem verarbeitet, dass sie nur noch als Nahrungsmittel bezeichnet werden können, da sie gar kein Leben mehr enthalten und auch zur Erhaltung des Lebens unbrauchbar sind.

Um nun herauszufinden, welche „Lebensmittel“ noch dem Leben dienen und durch welche sie Ihre Energie in die gewünschte Richtung verändern können, hilft einerseits die Selbstbeobachtung und andererseits ist es sinnvoll, sich Informationen zu verschaffen.

Es gibt wunderbare Literatur und Seminare zu diesem Thema!

nächster Seminartermin:

Sa, 12. Mai 2012 14:00 - 17:00 Uhr

Yooga Fabia & Thomas Fendt GbR

Carl- Schmäcke-Str. 15, 15366 Neuenhagen

Kosten: 45 € (inkl. Verpflegung / Kostproben)

Tel. Nr.: 03342.348 223

Für mehr Details und aktuelle Termine klicken Sie HIER.

inspiriert von Pr. Dr. Peter Hubral

Es sind die kleinen Dinge, die mich wirklich glücklich machen, durfte ich heute vormittag wieder erleben.

Spontan hatte ich mich mit einer Freundin zu einem Spaziergang im Berliner Tiergarten verabredet.

Im Café am See am offenen Kamin und mit Blick aufs Wasser sinnierte ich über den Sinn des Lebens als sie mit ihrem 3 Monate jungen Sohn eintraf und ihn mir in den Arm legte...

Wir genossen lecker Milchkaffee, bevor wir uns bei strahlend blauem Himmel auf den Weg machten.

"Ziele erreichen" ist etwas, das ich gut kann, finden Menschen, die mich gut kennen und ich selbst bin auch davon überzeugt.

Viele Menschen mögen das für eine erstrebenswerte Eigenschaft halten.

Und Sie, erreichen Sie Ihre Ziele?

Sind Sie in Balance?

Für mich ist es gerade an der Zeit, inne zu halten.

Ein paar Stunden später am Nachmittag fiel mir ein Artikel über "Die heilende Kraft des Nicht-Tun" von Prof. Dr. Peter Hubral in die Hände.

Oft höre ich mich sagen, wie wichtig es meiner Meinung nach ist, ein Leben im Gleichgewicht zu führen. Ein Leben in Balance von Yin und Yang, wie die Chinesen sagen würden.

In dem Artikel über "Die heilende Kraft des Nicht-Tun" geht es u. a. darum, dass der Mensch den aktiven Pol des Strebens zu sehr betont und dass wir über das "Üben des Nicht-Tun (...) zurück ins Gleichgewicht und in die Heilung kommen".

Regelmäßig ausgeführt, können u. a.

  • Meditation und
  • Bewegungsübungen

(Selbst)Erkenntnis fördern und zur Gesundheitsvorsorge und Heilung beitragen.

Ich persönlich schwöre auf Yoga.

Wenn wir verstehen, dass wir beides brauchen,

  • Aktivität und Passivität,
  • Geben und Nehmen,
  • Tun und Nicht-Tun,

dann ist meiner Meinung nach schon viel gewonnen.

Nicht immer scheint es uns möglich zu sein, unseren Erkenntnissen gemäß zu leben und gleichzeitig sind wir - wenn es das Ziel ist, "den eigenen Lebensrhythmus in mehr Harmonie mit der Natur zu bringen" - diesem Ziel schon ein Stück näher eben durch unser Verständnis der Situation.

Erleben Sie "die heilende Kraft des Nicht-Tun".

mein Buch-Tipp für Sie:
Das Gesetz der Balance: Chinesisches Gesundheitswissen für ein langes Leben

Sie haben Fragen, Anregungen, Wünsche?

Kontaktieren Sie mich.

Kontakt - Institut für Reiki, Massage & Coaching in Berlin

 

 

 

Claudia Susanne Schwarz

Heilpraktikerin & Heilpraktikerin (Psychotherapie)

10709 Berlin

Charlottenburg Wilmersdorf Halensee

Schmargendorf Grunewald Dahlem Nikolassee Steglitz Wannsee Zehlendorf Schöneberg Friedenau

Heute Morgen erreichte mich in etwa folgende E-Mail:

„Ich studiere seit 1,5 Jahren Elektrotechnik und dachte mein ganzes Leben, das es meine Erfüllung wäre. Schon mit dem Beginn des Studiums kamen aber Zweifel und ich denke jetzt, dass ich die Entscheidung damals aus den falschen Gründen getroffen habe. Nach 3 Semestern weiß ich, was meine Stärken und Interessen sind und Elektrotechnik zählt leider nicht dazu.

Ich weiß seit ein paar Wochen, dass ich Heilpraktiker werden will. (…) Ich bin 22 und kann frühestens Oktober 2014 beginnen (als Heilpraktiker) zu praktizieren, weil ich dann 25 werde. (…) Ich hätte 2,5 Jahre Zeit und mir alles anzueignen, was mich zu einem erfolgreichen Heilpraktiker macht. (…) Eine 2 jährige Ausbildung würde die Zeit gut überbrücken.

Meine Fragen sind:

  • Wie soll ich das anstellen? (Heilpraktiker werden)
  • Warst du auf einer Heilpraktikerschule?
  • Und welche Ausbildungsform empfiehlst du?"

Meine vorläufige Antwort war folgende:

Hallo (…) und danke für deine Mail.

Ja, du bist hier richtig... und wow... das ist komplex... gerne möchte ich dich einladen zu einem kostenfreien und unverbindlichen Kennenlern- und Informationsgespräch... und evtl. anschließendem Coaching.

Du gehörst genau zu (einer) meiner Zielgruppe(n).

Viele Menschen aus dem Bereich Elektrotechnik (ET) / Informationstechnik (IT) finden zu mir... und finden z. B. über die Massage zu Reiki... zur Metamorphose...

Schön, dass Du schon weißt, was Du willst - Heilpraktiker werden.

Und ja, ich habe meine Entscheidung auch schon getroffen: Es wird einen Blog-Artikel geben.

Liebe Grüße

Claudia Susanne Schwarz


Und nun etwas ausführlicher:

Heilpraktiker werden – wie soll ich das anstellen?

 

Du kennst deine Stärken und Interessen.

Das finde ich super.

Was genau sind deine Stärken und Interessen?

Wie Du ganz richtig schreibst, darfst Du u. a. erst als Heilpraktiker praktizieren, wenn Du das 25. Lebensjahr vollendet hast, also ab deinem 25. Geburtstag.

Weitere Voraussetzungen sind:

  • eine abgeschlossene "Volkschulbildung" (Hauptschulabschluss)
  • sittliche Zuverlässigkeit (kein Vorliegen schwerer strafrechtlicher oder sittlicher Verfehlungen)
  • gesundheitliche Eignung
  • Bestehen der schriftlichen und mündlichen Heilpraktiker-Prüfung (Gesundheitsamt)

Das klingt für mich realistisch – 2 bis 2 ½ Jahre Vorbereitungs-Zeit bis zur Heilpraktiker-Prüfung…

Weißt Du denn schon, welche Therapieformen du anbieten möchtest?

Mich persönlich fasziniert die Berührung von Körper, Geist und Seele.

Und so gehören

in mein ganzheitliches Konzept.

Vor ein paar Tagen habe ich einer Freundin in einer E-Mail geschrieben:

„Meistens finde ich es toll, als selbständige Heilpraktikerin in so vielen Bereichen gefordert zu sein und sämtliche „Unternehmensabteilungen“ selbst zu leiten

PUH...“

Muss ich das alles allein machen? Nein, natürlich nicht. Immer mehr stelle ich fest: einige Dinge lassen sich „outsourcen".

Dann bleibt mir mehr Zeit für meine Kernkompetenz(en):

  • Selbstheilungskräfte aktivieren…

mein Buch-Tipp:

Heilkunde, Therapie und Selbständigkeit: Das Handbuch für die Praxis




Was genau braucht man, um ein erfolgreicher Heilpraktiker zu sein?

Ein paar wichtige Eckpfeiler sind aus meiner Sicht:

  • Klarheit über die eigenen Werte und Ziele
  • eine Vision
  • ein Konzept
  • Kompetenz
  • Selbstvertrauen
  • Motivation
  • Flexibilität
  • Durchhaltevermögen
  • Unterstützung (z. B. in Form von Coaching)

Unterstützung gibt es unter Umständen auch vom Staat.

Staatliche geförderte Möglichkeiten können z. B.

  • Gründungscoaching
  • Bildungsgutschein
  • Orientierungswoche für Gründer u. ä.

sein.

Wenn Du nach den o. a. Begriffen im Internet suchst, wirst Du sicher Angebote in deiner Umgebung bzw. ausführliche Informationen zu den Themen finden.

Und natürlich erhebt diese Liste hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Warst du auf einer Heilpraktikerschule? Und welche Ausbildungsform empfiehlst du?

Ja, ich habe eine Heilpraktikerschule besucht.

Und ich empfehle dir, entsprechend deiner Interessen, deiner finanziellen Möglichkeiten und der Zeit, die dir zur Verfügung steht, eine Ausbildungsform zu nutzen, die zu dir passt.

In Berlin gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten und die Schulen unterscheiden sich z. B. in Bezug auf

  • Ausbildungsdauer
  • Kosten
  • Ausbildungsinhalte

Es gibt Schulen, deren Ausbildung zum Heilpraktiker bereits Spezialisierungen - z. B.

  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
  • Akupunktur
  • Shiatsu
  • Phytotherapie - Pflanzenheilkunde
  • Homöopathie
  • Massage
  • Bachblütentherapie

beinhalten, was sich auf die Ausbildungsdauer und die Ausbildungskosten auswirkt.

Wenn die Art der Spezialisierung dem entspricht, was Du ohnehin lernen möchtest, kann das für dich genau das richtige sein.

Viele Heilpraktiker Schulen bieten die Möglichkeit, sie (kostenfrei) kennen zu lernen:

  • Informationsveranstaltungen / Vorträge
  • "Schnupper"-Unterricht
  • Tage der offenen Tür

Meine Empfehlung: Besuche verschiedene Heilpraktiker-Schulen in deiner Umgebung und mache dir dein eigenes Bild.

Meine Wahl fiel auf

  • einen Lehrer, dem ich stundenlang zuhören kann
  • ein „Modul“, in dem erst mal nur das vermittelt wird, was tatsächlich prüfungsrelevant ist und somit auf
  • eine kostengünstige Variante

Zusätzlich besuche ich die Fortbildungen, die mir wichtig sind.

Manchmal äußern meine Kunden Wünsche, die ich Ihnen (noch) nicht erfüllen kann, weil ich mich zum Bespiel mit der entsprechenden Methode noch nicht intensiv beschäftigt habe. Und dann überlege ich:

  • Möchte ich das, was sie sich wünschen, auch anbieten?

Unter anderem bei folgenden Wünschen:

lautet die Antwort auf diese Frage: Ja.

So entwickelt sich mein Konzept - Berührung von Körper, Geist und Seele - ständig weiter.

Vermutlich gibt es genauso viele Geschichten erfolgreicher Heilpraktiker über Wege zum Erfolg wie erfolgreiche Heilpraktiker... und wenn wir genau hinschauen, werden sie sich zumindest in einem Punkt ähneln...

Erfolg beginnt mit echter Hingabe.

Gutes Gelingen!

mein Buch-Tipp:

Praxishandbuch für Heilpraktiker: Abrechnung, Praxisführung, Recht und Hygiene


 

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Claudia Susanne Schwarz

Heilpraktikerin & Heilpraktikerin (Psychotherapie)

10709 Berlin

Charlottenburg Wilmersdorf Halensee

Schmargendorf Grunewald Dahlem Nikolassee Steglitz Wannsee Zehlendorf Schöneberg Friedenau

 

Vor ein paar Tagen wurde mir in einer E-Mail folgende Frage gestellt:

„Heilpraktikerin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) – warum haben Sie beides gemacht?“

Zuerst möchte ich folgende Frage beantworten:

Was ist der Unterschied zwischen einer Heilpraktikerin (Psychotherapie) und einer Heilpraktikerin?

Der Unterschied liegt u. a. darin, dass

  • eine Heilpraktikerin (Psychotherapie) „leichte“ psychische Erkrankungen (Neurosen) diagnostizieren und behandeln darf und
  • eine Heilpraktikerin sowohl „leichte“ psychische Erkrankungen (Neurosen) als auch körperliche Erkrankungen diagnostizieren und behandeln darf.

Heilpraktikerin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) - warum haben Sie beides gemacht?


Es fing schon in meiner Kindheit an.

Wissen Sie eigentlich noch, was Sie als Kind werden wollten?

Ich hatte bereits als 6-jährige den Traum, Ärztin zu werden.

Und als Jugendliche fand ich psychologische Themen ganz besonders spannend.

Nach einer beruflichen Entdeckungsreise bin ich seit ein paar Jahren dort, wo ich als Kind schon hin wollte:

Ich unterstütze Menschen in Ihren Heilungsprozessen.

Über die Jahre hat sich mein ganzheitliches Konzept entwickelt:

Mit Reiki, Massagen und Coaching möchte ich Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Seele berühren  - Selbstheilungskräfte aktivieren.

Bereits als Heilpraktikerin (Psychotherapie) waren Entspannung und Wohlbefinden – auch in Form von Wellness-Massagen - ein wesentlicher Bestandteil meines Konzeptes.

Körperliche Erkrankungen durfte ich zu dieser Zeit (noch) nicht behandeln.

Ich mach(t)e die Erfahrung, dass die Menschen einerseits mit psychischen und seelischen Themen zu mir kommen und mir andererseits auch ihre körperlichen Symptome schildern.

So ist der Entschluss, die Heilpraktiker-Ausbildung zu machen, relativ schnell gereift.

Und es fühlt sich für mich auch total stimmig an.

Heilpraktikerin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) – meine Berufung ist mein Beruf.

mein Buch-Tipp für Sie:

Krankheit als Weg: Deutung und Bedeutung der Krankheitsbilder



 

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Claudia Susanne Schwarz

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Mögliche Wirkungen von Reiki können z. B. sein, dass eine Person, die Reiki empfängt Reiki Massage Berlin Charlottenburg Wilmersdorf
  • mehr Energie verspürt
  • ihre Mitmenschen besser spürt / wahrnimmt
  • sich selbst besser spürt / wahrnimmt
  • die eigene Wahrheit mehr erkennt und leben / ausdrücken möchte
  • mehr Kraft verspürt
  • beginnt, gesünder zu leben und ganz allgemein besser auf sich achtet
  • mehr Klarheit erlebt
  • mehr Selbstvertrauen entwickelt

Kann Reiki eine Krise auslösen?

Nehmen wir einmal an, dass sich eine Person in einer Situation befindet, die ihr nicht entspricht bzw. nicht gesund für sie ist.

Hier kann der (regelmäßige) Kontakt mit der Reiki-Energie dabei helfen, dass Bewusstsein für diese schwierige und vielleicht sogar krankmachende Situationen zu schärfen und gleichzeitig Kraft geben, Veränderungsprozesse anzugehen.

Reiki kann sich also beschleunigend auf anstehende Veränderungsprozesse auswirken.

Gerade in stressigen Zeiten und in Krisensituationen kann Reiki eine große Hilfe sein.

Und was ist eigentlich eine Krise? Eine „Krise“ ist gemäß dem Duden eine schwierige Situation, eine Zeit, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt.

Das Wort „Krise“ kommt aus dem griechischen und bedeutet auch WANDLUNG.

Reiki kann Kraft und Energie schenken in dieser Wandlungsphase und Selbstheilungsprozesse anregen.

Menschen, die regelmäßig mit der Reiki-Energie in Kontakt kommen, entdecken meist irgendwann, dass sie etwas - manchmal nur Kleinigkeiten – in ihrem Leben verändern möchten.

Und dies kann ganz sanft und langsam oder ganz schnell geschehen.

So unterschiedlich wie die Menschen sind, sind auch die Prozesse, die Sie durchlaufen und das Tempo, in dem es geschieht.

Selbstheilung kann geschehen, wenn die Bereitschaft für Entwicklung vorhanden ist.

Und dabei behält jeder die Verantwortung für sich selbst und für seine Entscheidungen.

Sie möchten die Reiki-Energie erleben und sich einlassen, immer mehr in den Kontakt mit Ihrer eigenen Wahrheit kommen und danach streben, diese zu leben?

Eine Neben-Wirkung von Reiki kann sein, dass Sie aktiver werden, wenn es zum Beispiel darum geht

  • selbstbestimmt zu leben und
  • Grenzen zu setzen.

Reiki ist sozusagen das Gegenteil von einer „Schlaftablette“.

Reiki hilft Menschen dabei, zu sich selbst zu stehen und umzusetzen, was in Ihnen steckt.

Reiki lässt uns folgendes erleben:

  • mehr Energie
  • mehr Entspannung
  • mehr Liebesfähigkeit
  • mehr Einfühlungsvermögen für die Mitmenschen
  • mehr Gesundheit und das Bedürfnis, Dinge zu tun, die unserer Gesundheit zuträglich sind

Reiki hilft uns:

  • immer mehr zu uns selbst kommen
  • Kräfte zu wecken, die in uns schlummern und sie zum Vorschein zu bringen
  • unseren Alltag mit mehr Engagement zu leben
  • unsere Mitmenschen mehr zu spüren
  • mehr Verbundenheit mit der Erde zu verspüren
  • Schönheit mehr wahrzunehmen
  • uns mehr zu öffnen

Insgesamt kann Reiki unser Leben in so vielen Aspekten bereichern.

Meine Empfehlung: Probieren Sie Reiki einfach aus.

Und wenn Sie bereits in Reiki eingeweiht sind, empfehle ich den regelmäßigen Kontakt mit einem Reiki-Lehrer und einer Reiki-Gruppe.

Auf einer Entdeckungsreise wird es von vielen Menschen als äußerst hilfreich empfunden, Erfahrungen in einer Gruppe zu sammeln und zu teilen und sich von erfahrenen Begleitern unterstützen zu lassen.

HIER wird es auf die meisten Fragen eine Antwort geben.

 

Mein Buch-Tipp für Sie:

Reiki - Weg des Herzens: Der Reiki-Einweihungsweg. Eine Methode der ganzheitlichen Heilung von Körper, Geist und Seele

 

 

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